Warum Ihre Disposition so viel telefoniert

Der eigentliche Kostenblock ist nicht die Zeit der Sicherheitskraft, sondern die des Disponenten. Ein Plan wird verschickt, danach kommen die Rückfragen: Wer steht morgen wo, ab wann, mit welcher Ablösung. Verfügbarkeiten für den nächsten Monat werden hinterhertelefoniert. Dienstanweisungen gehen per Messenger raus und niemand weiß, wer sie gelesen hat.

Solange das Büro der einzige Informationskanal ist, skaliert dieser Ablauf nicht. Bei zwölf Mitarbeitern funktioniert er noch, bei fünfzig nicht mehr. Und er erzeugt die teure Sorte Fehler: eine Schicht, die als besetzt gilt, weil jemand am Telefon „ja, passt schon" gesagt hat – und am Einsatztag steht niemand am Objekt.

Ein eigener Zugang für jeden Mitarbeiter dreht die Richtung um. Informationen werden abgerufen statt verteilt, Rückmeldungen laufen ein statt eingesammelt zu werden. Jede Frage, die ein Mitarbeiter selbst beantworten kann, ist ein Anruf, den Ihre Disposition nicht annehmen muss.

Was „App" bei Roster365 konkret heißt

Ehrliche Einordnung vorweg: Roster365 ist keine native App aus dem App-Store und keine Anwendung, die auf dem Gerät installiert wird. Es ist ein mobil-first gebauter Webzugang – der Mitarbeiter öffnet die Adresse Ihres Unternehmens im Browser seines Handys und meldet sich an.

Für Sie als Inhaber ist genau das der Vorteil. Sie verteilen keine Software, Sie verwalten keine Geräte, und Sie brauchen niemanden, der Updates ausrollt. Wer lieber von einem Mitarbeiterportal spricht als von einer App: gemeint ist dasselbe.

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Keine Installation

Link öffnen, anmelden, fertig. Kein App-Store-Konto, keine Freigabe durch den Mitarbeiter, keine Update-Aufforderungen.

📱

Jedes Privathandy

Android wie iPhone, aktuell wie älter. Sie müssen keine Diensthandys anschaffen, damit der Plan bei allen ankommt.

🔧

Keine Geräteverwaltung

Kein MDM, keine Profile, keine IT. Geht ein Mitarbeiter, wird sein Zugang deaktiviert – das war die ganze Geräteverwaltung.

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Trotzdem wie eine App

Über „Zum Startbildschirm hinzufügen" liegt Roster365 als Symbol neben WhatsApp. Für den Mitarbeiter fühlt es sich an wie eine App.

Das Mitarbeiter-Dashboard: fünf Karten statt fünf Anrufe

Nach der Anmeldung landet der Mitarbeiter auf einer einspaltigen Startseite, die genau die Fragen beantwortet, die sonst im Büro landen. Jede Karte steht für ein Thema, und jede lässt sich vom Mitarbeiter selbst ein- oder ausblenden und sortieren. Zu jeder Karte gehört ein Hilfe-Button, der erklärt, was dort angezeigt wird – Sie müssen dafür niemanden schulen.

Mitarbeiter-Dashboard in Roster365 auf dem Smartphone mit den Karten Meine nächsten Schichten und Neue Veranstaltungen

Der erste Blick nach dem Login

Was in den nächsten Stunden ansteht, was neu ausgeschrieben ist, was an Dokumenten bereitliegt und wie viele Stunden erfasst sind – untereinander, lesbar auf einem Handydisplay, ohne Wischen durch Menüs.

🗓️

Meine nächsten Schichten

24, 48 oder 72 Stunden voraus, mit Objekt, Posten und Uhrzeit. Kein „Wann muss ich morgen?"-Anruf um 22 Uhr.

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Neue Veranstaltungen

Was in den letzten sieben Tagen ausgeschrieben wurde, mit Markierung und Bewerbung direkt aus der Karte. Interessenten melden sich, bevor Sie fragen.

📄

Neue Dokumente

Ungelesen heißt hier: noch nicht heruntergeladen. Ein Zähler am Menüpunkt zeigt, was offen ist – und Ihnen, dass die Dienstanweisung abgerufen wurde.

⏱️

Erfasste Stunden

Laufender und vergangener Monat mit Schichtzahl. Der häufigste Anruf in der Lohnbuchhaltung erledigt sich von selbst.

📨

Meine Bewerbungen

Offen oder bereits eingeplant. Standardmäßig ausgeblendet, einblendbar für Betriebe, die viel über Veranstaltungen besetzen.

🙋

Jeder richtet es sich selbst ein

Karten ein- und ausblenden, Reihenfolge ändern, Zeitfenster wählen – gespeichert pro Benutzer, auf jedem Gerät gleich.

Bearbeitungsmodus des Mitarbeiter-Dashboards mit sichtbaren und ausgeblendeten Karten und der Auswahl 24, 48 oder 72 Stunden

Der Einsatzleiter braucht etwas anderes als die Aushilfe

Im Bearbeitungsmodus schiebt sich jeder die Karten zurecht, die er tatsächlich nutzt, und blendet den Rest aus. Beim Schicht-Widget wählt er zusätzlich, wie weit es vorausschaut.

Der Vollständigkeit halber: Das Dashboard ist ein Zusatzmodul, das wir pro Umgebung freischalten – es ist nicht überall standardmäßig aktiv. Der übrige Mitarbeiterzugang, den diese Seite beschreibt, gehört dagegen zum Standard. Sprechen Sie uns an, wenn Sie das Dashboard sehen möchten.

Persönlicher Dienstplan und Schichtbestätigung

Jeder Mitarbeiter sieht ausschließlich seinen eigenen Plan – chronologisch als Karten, mit Objekt, Datum, Uhrzeit und Pause, dazu die Auftragsdetails und die Unterlagen zum Einsatzort. Was geplant ist, gilt als bekanntgegeben, ohne dass jemand eine Liste verschicken muss.

Das eigentliche Produkt für Sie ist die Bestätigung. Ein Mitarbeiter quittiert seine Schicht mit einem Häkchen, und die Disposition sieht am Monatsanfang, welche Schichten noch niemand zugesagt hat – statt es am Einsatztag zu merken. Wer möchte, exportiert seine Termine zusätzlich in den privaten Handykalender.

Persönlicher Dienstplan eines Mitarbeiters in Roster365 auf dem Smartphone

Ein Häkchen statt eines Rückrufs

Eine Karte je Schicht, Monatswechsel oben. Wie aus bestätigten Schichten später Stunden und der Lohnexport werden, steht auf der Seite zurZeiterfassung.

Verfügbarkeiten, die Sie nicht mehr einsammeln

Das ist das stärkste Argument der ganzen Seite. Arbeitsbereitschaft, freier Tag, Urlaub und Krankheit trägt der Mitarbeiter tageweise selbst ein – im Monats- oder Tagesblick, in wenigen Sekunden. Sie rufen niemanden mehr an, um zu erfahren, wer am übernächsten Wochenende kann.

Die Disposition plant damit gegen echte Verfügbarkeit statt gegen Vermutungen. Das spart nicht nur die Rundrufe, es verhindert genau die Ausfälle, die am Einsatztag Geld kosten und den Auftraggeber verärgern.

Mitarbeiter trägt seine Arbeitsbereitschaft für einzelne Tage in Roster365 ein

Wer kann wann – eingetragen von dem, der es weiß

Verfügbar, nicht verfügbar, Urlaub oder Krankheit: tageweise gepflegt und sofort in der Planung sichtbar. Pflege am Monatsanfang, Ruhe den Rest des Monats.

Veranstaltungen: Mitarbeiter bewerben sich selbst

Bei Großlagen kehrt sich die Richtung endgültig um. Statt fünfzig Leute durchzutelefonieren, schreiben Sie den Bedarf aus und bekommen eine Bewerberliste.

1

Bedarf ausschreiben

Die Disposition legt die Veranstaltung mit Datum, Schichten, Personalbedarf und optionalem Bewerbungsschluss an. Wer sie sehen darf, steuern Qualifikationen und Einsatzort-Zuordnung.

2

Mitarbeiter melden sich

In der Veranstaltungsliste oder direkt aus der Dashboard-Karte tippt der Mitarbeiter auf „Ich möchte dabei sein". Seine Arbeitsbereitschaft für diesen Tag wird dabei gleich mitgesetzt.

3

Disposition teilt ein

Eine Bewerbung ist ausdrücklich keine Einteilung. Sie entscheiden aus der Bewerberliste – und der Mitarbeiter kann seine Bewerbung zurückziehen, solange sich seine Lage ändert.

Ausgeschriebene Veranstaltungsdienste mit Personalbedarf und Bewerbungsschaltfläche in Roster365

Ausschreiben statt anrufen

Je Schicht Datum, Uhrzeit, Personalbedarf und Bewerbungsschluss. Neu ausgeschriebene Dienste sind markiert, damit sie nicht in einer langen Liste untergehen.

Check-in und Check-out aus der Schichtkarte

Der Mitarbeiter checkt dort ein und aus, wo die Schicht ohnehin steht – in derselben Karte, im Plan wie auf dem Dashboard. Einsatzleiter mit Dienstausweis-Funktion haben zusätzlich den QR-Scanner, um ihr Team am Objekt zu stempeln.

Wie der Zeitstempel entsteht, wie nachträgliche Änderungen dokumentiert werden und woher die QR-Dienstausweise kommen, steht auf den eigenen Seiten zuCheck-In/Out per QR-Code und zurdigitalen Zeiterfassung.

Nachschlagen statt nachfragen

📄

Dokumente

Dienstanweisungen, Objektunterlagen, Mitarbeiterinformationen und Formulare liegen einsatzort-, personen- oder allgemein bezogen im Zugang – immer in der aktuellen Fassung, statt als PDF-Anhang in einem halbjahrealten Messenger-Verlauf. Objektunterlagen erscheinen zusätzlich direkt an der Schicht.

☎️

Telefonbuch

Kollegen direkt anrufen oder anschreiben, ohne dass jemand eine Verteilerliste pflegt. Ob die eigene Nummer sichtbar ist, entscheidet jeder Mitarbeiter selbst – das ist der datenschutzfreundliche Weg und erspart Ihnen die Diskussion darüber.

Am Menüpunkt „Dokumente" steht ein Zähler mit den Dateien, die der Mitarbeiter noch nie heruntergeladen hat. Das ist bewusst wörtlich gemeint: Ein Dokument gilt erst dann als abgeholt, wenn es tatsächlich heruntergeladen wurde. Für Sie ist das der Unterschied zwischen „verschickt" und „angekommen".

Erfasste Stunden – und was sie ausdrücklich nicht sind

Jeder Mitarbeiter sieht Monat für Monat, welche Schichten für ihn erfasst wurden, mit Datum, Zeiten, Pause, Auftrag und Einsatzort. Die Rückfragen an die Lohnbuchhaltung erledigen sich damit, bevor sie entstehen.

Diese Ansicht ist eine Transparenz-Ansicht, keine Lohnabrechnung – und das sagen wir dem Mitarbeiter auch so. Pausenrundungen, Feiertagsregelungen und Zuschläge bildet sie nicht ab, ein Stundenkonto oder einen Saldo gibt es dort nicht. Die verbindliche Abrechnung entsteht in der Auswertung für die Lohnbuchhaltung.

Monatsübersicht der erfassten Arbeitsstunden eines Mitarbeiters in Roster365

Transparenz, keine Abrechnung

Schichten und Arbeitszeit des Monats zum Nachsehen, mit PDF-Export. Was am Ende ausgezahlt wird, entsteht in derAuswertung für die Lohnbuchhaltung.

Wie Ihre Mitarbeiter von Änderungen erfahren

Roster365 verschickt automatische E-Mails bei neu ausgeschriebenen Veranstaltungen und bei Änderungen im Dienstplan – neue Schichten, geänderte Zeiten, entfallene Schichten. Ob sofort bei jeder Änderung oder gesammelt zu festen Zeiten, legen Sie für Ihr Unternehmen fest.

Push-Nachrichten aufs Handy gibt es nicht, und wir behaupten auch nicht das Gegenteil. Genau deshalb ist das Dashboard so gebaut, dass der aktuelle Stand beim ersten Blick nach der Anmeldung sichtbar ist: Was neu ist, steht oben, nicht in einer Benachrichtigung, die man weggewischt hat.

Einführung im Betrieb: was Sie dafür tun müssen

Der Rollout ist kein Projekt. Es gibt nichts zu verteilen und nichts zu installieren, also besteht die Einführung im Wesentlichen aus einer Rundmail.

1

Zugang anlegen

Der Mitarbeiter ist ohnehin im System. Sie hinterlegen seine E-Mail-Adresse und aktivieren den Login – sein Passwort setzt er selbst über „Passwort vergessen".

2

Link verschicken, Startbildschirm erklären

Ein Satz genügt: Adresse öffnen, anmelden, „Zum Startbildschirm hinzufügen". Danach ist Roster365 für den Mitarbeiter ein Symbol wie jedes andere.

3

Menüpunkte je Betrieb festlegen

Welche Bereiche überhaupt erscheinen, konfigurieren Sie pro Umgebung. Ein Betrieb ohne Veranstaltungsgeschäft blendet den Punkt einfach aus, statt ihn erklären zu müssen.

4

Anleitung mitschicken statt schulen

Das Mitarbeiter-Onboarding erklärt in zehn Kapiteln alles, was ein Mitarbeiter wissen muss: Erste Schritte, Mein Dashboard, Dienstplan, Check-in/out, Arbeitsbereitschaft, Veranstaltungen, Telefonbuch, Arbeitsstunden, Dokumente und Benachrichtigungen. Sie verlinken es – wir halten es aktuell.

Die Mitarbeiter-Ansicht selbst ausprobieren

In der öffentlichen Demo können Sie ohne Anmeldung durchklicken. Öffnen Sie sie am besten auf dem Handy oder ziehen Sie das Browserfenster schmal – so sieht es Ihr Team.

Zur Live-Demo →

In welchem Tarif ist der Mitarbeiterzugang enthalten?

Der Mitarbeiterzugang ist in Starter, Business und Enterprise vollständig enthalten und in der Anzahl unbegrenzt. Abgerechnet werden nur Mitarbeiter mit mindestens einem Einsatz im Monat, nicht die Anzahl der angelegten Konten – Aushilfen und Saisonkräfte kosten in einsatzfreien Monaten also nichts.

FunktionStarterBusinessEnterprise
Mobiler Mitarbeiterzugang, unbegrenzt
Persönlicher Dienstplan und Schichtbestätigung
Kalenderexport
Arbeitsbereitschaft und Verfügbarkeiten
Veranstaltungen und Bewerbungen
Check-in/out an der Schicht
Dokumente und Telefonbuch
Arbeitsstunden-Übersicht mit PDF-Export
Dunkelmodus, konfigurierbare Menüpunkte
Mitarbeiter-Dashboardauf Anfrageauf Anfrageauf Anfrage

Häufige Fragen zur Mitarbeiter-App

Brauchen meine Mitarbeiter eine App aus dem App-Store?

Nein. Roster365 ist ein Webzugang, der im Browser des Smartphones läuft – es gibt nichts herunterzuladen und kein App-Store-Konto wird gebraucht. Der Mitarbeiter öffnet den Link, meldet sich an und legt die Seite als Verknüpfung auf den Startbildschirm. Danach liegt Roster365 als Symbol neben den anderen Apps, ohne dass jemals etwas installiert oder aktualisiert werden musste.

Muss ich Diensthandys anschaffen oder Privathandys verwalten?

Weder noch. Weil nichts installiert wird, gibt es nichts zu verwalten: keine Geräteverwaltung, keine Profile, keine IT-Freigaben. Der Zugang funktioniert auf jedem Handy mit aktuellem Browser, auch auf älteren Geräten. Verlässt ein Mitarbeiter den Betrieb, deaktivieren Sie seinen Zugang – mehr passiert nicht.

Was kostet ein zusätzlicher Mitarbeiterzugang?

Nichts. Der Mitarbeiterzugang ist in allen Tarifen enthalten und in der Anzahl unbegrenzt. Roster365 rechnet ausschließlich Mitarbeiter ab, die im jeweiligen Kalendermonat mindestens einen Einsatz hatten – nicht die Anzahl der angelegten Konten. Aushilfen und Saisonkräfte kosten in Monaten ohne Einsatz also nichts.

Können Mitarbeiter Schichten untereinander tauschen?

Nein, einen direkten Schichttausch zwischen Mitarbeitern gibt es in Roster365 nicht. Mitarbeiter pflegen ihre Verfügbarkeit und bewerben sich auf ausgeschriebene Veranstaltungsdienste, die Einteilung bleibt aber in jedem Fall bei der Disposition. Gerade bei Qualifikations- und Sachkundeanforderungen ist das kein Nachteil, sondern der Sinn der Sache.

Bekommen Mitarbeiter eine Push-Benachrichtigung bei Planänderungen?

Push-Nachrichten aufs Handy gibt es nicht. Roster365 informiert per E-Mail über neu ausgeschriebene Veranstaltungen und über Änderungen im Dienstplan – neue Schichten, geänderte Zeiten oder Schichten, die entfallen. Ob diese Nachrichten sofort oder gesammelt zu festen Zeiten verschickt werden, legen Sie für Ihr Unternehmen fest. Ergänzend zeigt das Dashboard den aktuellen Stand direkt nach der Anmeldung.

Ist das Mitarbeiter-Dashboard in jedem Tarif enthalten?

Das Dashboard mit den fünf Karten ist ein Zusatzmodul, das wir pro Umgebung freischalten, und nicht überall standardmäßig aktiv. Der übrige Mitarbeiterzugang – Dienstplan, Verfügbarkeiten, Veranstaltungen, Dokumente, Telefonbuch und Arbeitsstunden – ist dagegen in allen Tarifen Standard. Wenn Sie das Dashboard einsetzen möchten, sprechen Sie uns an.

Wie erkläre ich meinen Mitarbeitern den Zugang, ohne jeden einzeln zu schulen?

Zu jedem Bereich gibt es eine fertige Anleitung in zehn Kapiteln – von der ersten Anmeldung über Dashboard, Dienstplan und Check-in bis zu Dokumenten und Benachrichtigungen. Sie verschicken den Link zumMitarbeiter-Onboarding zusammen mit den Zugangsdaten, damit sind die meisten Fragen beantwortet. Im Dashboard hat außerdem jede Karte einen Hilfe-Button, der direkt erklärt, was dort angezeigt wird.